Protest der Initiative Zwangbefreit gegen den Comedy-Psychiater Manfred Lütz

Am 23. August fand in den Räumlichkeiten der Braunschweiger Zeitung eine Jubiläumsveranstaltung der Psychiatrie Akademie statt. Als Festakt war Manfred Lütz geladen. Die Initiative Zwangbefreit begleitete Lütz „Lesung“ zu seinem Psychiatrie-Beschönigungs-Buch „IRRE! Wir behandeln die Falschen. Unser Problem sind die Normalen.“ mit kritischen Stimmen und versuchte auf die Missstände in heutigen Psychiatrien hinzuweisen, die Manfred Lütz mit seinem Buch und seiner öffentlichen Präsenz gekonnt unter den Tisch fallen lässt.

Um direkt am Ort des Geschehens eingreifen zu können, planten einige Aktivist*innen der Initiative Zwangbefreit zunächst in dem Saal, wo sich die breite Zuschauer*innenschaft befand das unten angehängte Flugblatt zu verlesen. Darauf steht eine kurze Kritik zu dem, was an Manfred Lütz und dem was er sagt, problematisch ist.
Doch zu der Ausübung des Rechtes auf freie Meinungsäußerung kam es nicht. Denn kurz nachdem sich die Aktivist*innen hinsetzten, kamen Bernhard Tammen (Justiziar vom AWO Psychiatriezentrum Königslutter) und seine Scherg*innen (Sicherheitsdienst der Braunschweiger Zeitung) gezielt auf sie zu. Der angebliche Grund: stichprobenhafte Taschenkontrolle.
Das ließ die Aktivist*innen staunen. Denn zuvor wurden von keiner anderen Person die Taschen kontrolliert. Auf kritisches Nachfragen und Beharren der Aktivist*innen wurde unter sichtlicher Anspannung die Visitenkarte gezückt. Bernhard Tammen und seine Unterstützer*innen bestanden darauf die Tascheninhalte zu kontrollieren und waren offensichtlich darauf aus, die Aktivist*innen der IZB (Initiative Zwangbefreit) aus dem Saal zu locken, indem sie die Protestierenden dazu drängen wollten, den Tascheninhalt außerhalb des Festsaals zur Begutachtung freizugeben.
Schnell war klar: das kann kein Zufall sein. Wieso ausgerechnet sie und wieso so ein Security-Aufgebot?

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Um wenigstens nichts unversucht gelassen zu haben, wurde noch schnell versucht zumindest etwas von der Kritik an Manfred Lütz und seiner Symbiose mit dem AWO Psychiatriezentrum / der Psychiatrie Akademie verlauten zu lassen. Fehlanzeige.
Die Sicherheitsbediensteten waren schneller und gingen nicht gerade zimperlich mit den Aktivist*innen um. Kurzerhand wurden sie anhand von Schubsen, Schieben und Schmerzgriffen aus dem Saal befördert und vor die Tür gesetzt. Dabei wurde ein*e der Aktivist*innen am Arm verletzt. Trotzdem konnten noch ein paar Flyer an Anwesende verteilt werden. Ein kleiner Erfolg auf Seiten der Aktivist*innen. Als die Polizei eintraf meldeten die Protestierenden eine Kundgebung an, um wenigstens etwas von dem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch zu machen. Der Versuch Anzeige gegen eine Security-Person wegen Körperverletzung zu erstatten, scheiterte. Schnell war klar, auf welcher Seite die Polizei stand und steht.

Auch Bernhard Tammen, der zusammen mit den Securities das Megaphon geklaut hatte stand eine Weile draußen mit rum. Auf Nachfrage einer*s Aktiven: „Das mit der stichprobenhaften Kontrolle war doch erlogen?“ antwortete er mit „Jau!“ und schien darauf auch noch stolz zu sein.

Für weitere ein bis zwei Stunden protestierten draußen einige Personen der Initiative Zwangbefreit. Sie hielten ein Transparent mit der Aufschrift „Für Alternativen zur Zwangspsychiatrie“ und verteilten weitere Flyer. Dabei waren sie ein beliebtes Foto-Ziel der Braunschweiger Zeitung. Fünf von 11 Fotos in der später auf der Website der Zeitung veröffentlichten Bilder zu dieser Veranstaltung zeigten den Protest der IZB.
Leider ist die Berichterstattung dazu sehr einseitig und steigt auf den Zug der Beschönigungen mit auf, sodass wir nicht denken, dass es sich lohnt diese beiden Artikel hier zu veröffentlichen.

Aber immerhin gab es auch hier kritische Stimmen. Ein Kommentar, der unter dem (Zwangs-)Psychiatrie-freundlichen Artikel steht, wurde uns zugespielt. Gerne veröffentlichen wir den hier.

Im Anschluss folgt der Flyer zu Manfred Lütz, der am 23. August als Protestmittel verteilt wurde (auch hier als Bilddatei [link] unter "Material" zu finden).

 

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Kritischer Kommentar unter dem BSZ-Artikel (Link: https://www.braunschweiger-zeitung.de/niedersachsen/article211695577/Tyrannei-der-Normalopathen.html) :

 

!!!TRIGGERWARNUNG: !Achtung! Dieser Text enthält Schilderungen einer betroffenen Person von psychiatrischer Gewalt. Bitte achte auf dich und lies ihn nur, wenn das für dich klargeht.


Wie hier und in dem anderen Artikel (siehe: https://www.braunschweiger-zeitung.de/mitreden/kommentare/article211695977/Heilung-wider-Willen.html) über die Menschenrechtsverletzungen in Psychiatrien geschrieben wird ist nicht sehr reflektiert. Hat der*die Autor*in der Artikel selbst seine*ihre Aussagen überprüft? Ich vermute nein. Denn sonst würde hier nicht so breit und pauschalisiert beschönigt werden.
Die Psychiatrie ist auch heute kein Raum indem „Menschenwürde“ besonders groß geschrieben wird. Vor allem nicht auf geschlossenen Stationen. Ihre Berichterstattung ist außerdem nicht gerade wertfrei. Was soll das heißen „überwältigende Menge“? Soll das bedeuten, wenn nur wenige Menschen an den Folgen psychiatrischer (Zwangs-)“Behandlung“ z.B. sterben ist es okay?
Ich glaube hier muss ein Bewusstsein geschaffen werden, woran es dieser Zeitung offenbar bisher mangelt.
Auch wenn offiziell nur wenigen Unrecht getan wird, so ist es dennoch Unrecht was passiert. Und dieses Unrecht ist systematisch. Und 200.000 Zwangseinweisungen jährlich (stand 2011. Siehe hier: http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2011-08/betreuung-psychiatrie) sind auch nicht wenige. Ich bin selbst von Zwangspsychiatrie mit dem was dazugehört betroffen und habe die traumatischen Ereignisse, die mir die Psychiatrie vor Jahren (!) zugefügt hat (noch) nicht überwunden. Und ich weiß, dass es sehr vielen Menschen, die ähnliches durch die Psychiatrie erlebt haben, ähnlich geht. Mein Körper hat durch die Medikamente gelitten, nicht nur ein mal wurden mir grundlegende Bedürfnisse verwehrt... Eigentlich vermeide ich es mich nackt zu machen aber offensichtlich ist es hier mit logischer Argumentation nicht getan. Deshalb werde ich versuchen am eigenen Beispiel deutlich zu machen, wie es wirklich aussieht.

Klar hat die Psychiatrie zu verschiedenen Zeiten jeweils anders ausgesehen. Die Zustände der Psychiatrie in den 60ern sind mit denen der heutigen Psychiatrie nicht vergleichbar. Das sind zwei paar Schuhe.
Spätestens nach der Psychiatrie-Enquête in den 70er Jahren hat sich die Psychiatrie und das Bild der Psychiatrie in der Öffentlichkeit gewandelt. Trotzdem (!) ist die heutige Psychiatrie nicht frei von Paternalismus, auch wenn hier etwas anderes behauptet wird. Über Therapien wird nur teilweise informiert. Das hängt nämlich z.B. vom jeweiligen Hintergrund der „Behandlung“ ab (ob man freiwillig da ist, ob man sich in einem bestimmten Therapieprogramm z.B. Traumatherapie oder DBT oder ... befindet etc.). Ich selbst habe erlebt, wie mir verwehrt wurde ein Beipackzettel eines unter Druck und Zwang gegebenen Medikamentes zu lesen, weil die Ärzt*innen der Meinung waren, dass diese Information nicht gut für mich sei. Als ich ein Medikament verschrieben bekam, auf dem die Nebenwirkung „plötzlich auftretender Tod“ verzeichnet war, wurde das weder mir noch meinen Angehörigen vorher kommuniziert. Ich von meiner Seite kann nicht bestätigen informiert worden zu sein. Und es war auch offensichtlich nicht gewünscht. Informierte „Patient*innen“ können unbequem werden, können die Autorität von z.B. Psychiater*innen hinterfragen. Und das scheint wohl zu nerven. Und alles was nervt wird in der Psychiatrie nicht selten einfach unterdrückt. Genauso wie ich mit ansehen musste, wie eine Person einfach fixiert wurde, weil sie den Pfleger*innen zu anstrengend war. Weil sie durch die Gegend gelaufen ist. Diese Erinnerung sowie viele andere haben sich eingebrannt. Ich werde sie nicht mehr los. Solche Ungerechtigkeiten zu erleben und aktiv nichts dagegen tun zu können macht hilflos, ist demütigend. Nicht nur für die Person(en), die direkt davon betroffen sind. Wenn sich Widerstände auftun, eine Person die erlebte Ungerechtigkeit klar formuliert und sich gegen die sehr schnell getroffenen Diagnosen wehrt, wird das in der Regel als Bestätigung der Diagnose gewertet. Das schimpft sich in der Psychiatrie dann einfach „nicht krankheitseinsichtig“ und wird als zugehöriges „Symptom“ gedeutet. Das habe ich nicht nur ein mal beobachten können. Um Einzelfälle handelt es sich bei diesen Menschenrechtsverletzungen und der praktizierten Fremddefinition schon lange nicht. Hat es sich nie gehandelt. Die Fremdbestimmung ist in der Psychiatrie fest verwurzelt und sie wird es auch immer sein. Vor allem, wenn die Öffentlichkeit ein beschönigendes Bild von ihr vorgegaukelt bekommt...

Und Zwangs“behandlung“ ist Körperverletzung. Medikamente, die süchtig machen, den Stoffwechsel und die Wahrnehmung verändern gegen Zwang zu verabreichen kann nicht anders bezeichnet werden. Auch wenn es von Seiten der Psychiatrie kommt. Ein Einstich in die Haut bleibt ebenfalls Körperverletzung. Die Tatsachen werden hier nur verdreht. Leute: öffnet die Augen! Nur weil es rechtlich legitimiert ist, heißt es nicht, dass es gut ist! Im Gegenteil: was in den heutigen Psychiatrien passiert ist systematisches Unrecht. Massenhaft. Und wenn jetzt kommt: Aber warum wissen wir davon so wenig? Dann kann man sich vielleicht die Frage stellen, ob die Braunschweiger Zeitung in Kooperation mit Manfred Lütz einen entscheidenden Beitrag dazu leistet. Nicht alle Personen/ die wenigsten, die Erfahrung mit der Psychiatrie gemacht haben, trauen sich öffentlich oder in ihrer direkten Umgebung zu sagen, wie es wirklich in der Psychiatrie aussieht. Das kann verschiedene Gründe haben. Mir fallen im Moment zwei ein: z.B. zum einen weil Menschen, die in der Psychiatrie waren, zwangsläufig eine Diagnose bekommen. Diese Diagnose ist ein Stigma, was im Zweifelsfall gegen betroffene Personen immer wieder verwendet werden kann. Andererseits weil die Erfahrungen zu schlimm, zu demütigend, zu traumatisch sind, um direkt darüber zu reden. Ich selbst lerne immernoch selbstbewusst mit meiner Psychiatrie-Erfahrung umzugehen und es fällt mir auch heute noch schwer über die Dinge, die mir dort passiert sind / die ich direkt mitbekommen habe zu reden. Es ist unangenehm, nacktmachend und sollte eigentlich nicht nötig sein. Spätestens wenn dann eine Person sagt: „Ich weiß es besser, so wie du es schilderst ist es nicht. Ich glaube dir nicht.“ ist die Gefahr hoch, dass es mir danach lange schlecht geht. Aber leider besteht offensichtlich eine Notwendigkeit die eigene Sicht auf die Zwangspsychiatrie so plastisch wie möglich zu gestalten. Denn die Meinungsmacht liegt beim AWO Psychiatriezentrum, bei der Psychiatrie-Akademie und vielen anderen Psychiatrien/ psychiatrischen Institutionen und ihren Vertreter*innen, bei den Richter*innen, bei den Psychiater*innen, bei den Pfleger*innen und NICHT bei Betroffenen.

Ich frage mich wirklich, warum die Berichterstattung hier so schlecht ist: Haben Sie keine Lust sich mit dem Thema auseinanderzusetzen? Haben Sie wenig Zeit? Oder sind Sie einfach nur naiv?

Langsam bin ich es leid, dass Personen, die bisher oft nur über sogenannte „Expert*innen“ wie Manfred Lütz, von der Psychiatrie gehört haben, meinen, sie wüssten was innerhalb dieser Institution läuft. Als Betroffene kann ich wohl so laut schreien wie ich will. Ich kann die Menschenrechtsverletzungen ankreiden, problematisieren, skandalisieren. Was dabei rumkommt ist dann so ein Artikel wie hier, der auf die Perspektive von Betroffenen scheißt. Auf der Internetseite der „Initiative Zwangbefreit“ sind klare Kritikpunkte aufgeführt, die Protest gegen solche Beschönigungen wie die von Lütz rechtfertigen. Aber hier wird diese Kritik in keinem Punkt erwähnt. Stattdessen reitet die Braunschweiger Zeitung mit auf der Welle dieser Euphemismen. Schade. Traurig. Enttäuschend. Verleugnend.


----- ---- --- -- -- -- -- - - - - -   TRIGGERWARNUNG ENDE!

 

Der verteilte Flyer (Textversion):

Plörre! Die Psychiatrie Akademie bewundert den Falschen. Unser Problem ist Manfred Lütz.

Heute am 23. August 2017 tritt der Psychiater, Theologe, „Kabarettist“ und Chefarzt im Alexianer-Krankenhaus in Köln ([Zwangs-]Psychiatrie) Manfred Lütz hier im Rahmen einer Jubiläumsfeier der Psychiatrie Akademie auf. Diese gehört zum AWO Psychiatriezentrum und steht daher mit ihm in enger Verbindung.

Wir sind heute hier um eine andere Sicht auf Lütz und das von ihm gepredigte zu geben. Nämlich die Sicht von (Psychiatrie-Erfahrenen) Betroffenen, Angehörigen und solidarischen Interessierten.

Lütz stellt sich in den Medien und auch hier als Fürsprecher von Menschen mit psychiatrischen Diagnosen dar, die Wahrheit sieht allerdings anders aus:


1. behauptet er mit seinem Buch „IRRE! Wir behandeln die Falschen. Unser Problem sind die Normalen“ eine Gebrauchsanweisung für „psychisch Kranke“ zu geben. Das mag zwar humoristisch gemeint sein, beinhaltet aber eine starke Diskriminierung. Denn: jeder Mensch ist so vielseitig, dass er nicht innerhalb einer Gebrauchsanweisung auf wenige seiner Verhaltens-/Erlebnisweisen (in der Psychiatrie sogenannte „Symptome“) reduziert werden kann. Zu behaupten eine Gebrauchsanweisung geben zu können macht Betroffene zu Objekten - der Willkür von subjektiv Beurteilenden ausgesetzt.
2. rechtfertigt Manfred Lütz in seinen Geschichten Zwangseinweisungen und Zwangs“behandlungen“ (= körperliche Eingriffe gegen den Willen von Betroffenen – in der Psychiatrie sehr häufig Medikamentengabe unter Zwang). Einer Person Zwangs“behandlung“ vorzuenthalten bezeichnet er als unterlassene Hilfeleistung. Dabei verschweigt er die Erniedrigung, den Druck und die Gewalt, die mit einer solchen Einweisung und/oder sogenannten „Behandlung“ einhergeht. Viele Betroffene leiden unter den Nebenwirkungen der z. B. gespritzten Neuroleptika (das sind starke Psychopharmaka, die den Hormonhaushalt maßgeblich beeinflussen und zudem die natürliche Lebenserwartung bis zu 25 Jahre reduzieren können). Zwangs“behandlung“ ist Körperverletzung und verstößt gegen Artikel 2 des Grundgesetzes, dem Recht auf körperliche Unversehrtheit. Jede Person soll selbst über ihren Körper entscheiden dürfen! Jede Person soll selbst ihren Aufenthaltsort bestimmen dürfen!
3. auch alle weiteren Missstände, die in vielen/den meisten Psychiatrien Alltag sind verschweigt Lütz. Z.B. statt eine kommerzielle Nutzung der Arbeitskraft von „Patient*innen“ zu hinterfragen, enthebt er diesem Umstand jeder Kritik. Denn die „Arbeitstherapie“ sei umso wirksamer, wenn Menschen merkten, dass da ein „Nutzen“ hinter steckte. Dabei „vergisst“ er wieder die Perspektive von Betroffenen oder bleibt in seiner Darstellung zumindest einseitig. Es gibt durchaus Menschen, die sich durch solche Maßnahmen ausgebeutet fühlen und es auch tatsächlich sind. Die Bezahlung ist sehr häufig bis immer schlecht, wenn es denn überhaupt eine gibt. „Arbeitstherapie“ hat oftmals nichts mit den eigentlichen Interessen der Betroffenen zu tun. Sie beschränkt sich auf wenige verfügbare Bereiche - im Alexianer-Krankenhaus auf Gärtnerei, EDV-Büro-Training, Holzwerkstatt und Hausmeister*innentätigkeiten.
4. das AWO Psychiatriezentrum verletzt tagtäglich die Rechte und die Würde von Betroffenen. Die heutige Zusammenarbeit des AWO Psychiatriezetrums/ der Psychiatrie Akademie mit Manfred Lütz stellt eine symbiotische Nutzgemeinschaft dar:
Das APZ profitiert von Lütz verharmlosender Darstellung der derzeitigen Zustände in der Psychiatrie und kann sich in seiner Wohlanständigkeit bestärkt fühlen, während Manfred Lütz wieder eine Bühne für seine kruden Ansichten geboten wird. Herzlichen Glückwunsch zu dieser realitätsfremden Menschenrechtsbashing-Kombi!

Deshalb fordern wir Sie als Zuhörer*in auf, sehr aufmerksam dem Gesagten von Manfred Lütz zu lauschen und seine Aussagen dabei kritisch zu hinterfragen ODER den Raum zu verlassen, um zu zeigen, dass Sie mit Betroffenen solidarisch sind ODER Manfred Lütz und das AWO Psychiatriezentrum/ die Psychiatrie Akademie mit dieser Kritik zu konfrontieren ODER … - Ihrer Kreativität sei keine Grenzen gesetzt - !

Für eine befreite Gesellschaft ohne Zwang(s-Psychiatrie) und Diskriminierung!
Bis jedes Fixierset, jeder Zwangseinweisungsschein, jede Zwangsspritze im Museum gelandet ist!

Ihre Initiative Zwangbefreit!

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